PIKTOGRAMME

BESCHILDERUNG FÜR GASTRONOMIE, HOTELLERIE UND BÜRO

Piktogrammschilder aus Edelstahl: Anwendungsbeispiel im Treppenhaus für Konferenzraum und Richtungsanzeige

Mit den SIGNAGE Piktogrammen sowie Schildern für Türen und Informationen lassen sich individuelle Leit- und Orientierungssysteme verwirklichen. Die Symbolschilder führen noch einfacher durch den Alltag. Denn die moderne Gestaltung ist prägnant und leicht verständlich. Alle Zeichen sind perfekt aufeinander abgestimmt. So wirken sie auf allen Materialien und an allen Orten gleich ausdrucksstark. Unser Beschriftungsservice hilft gern beim Umsetzen eigener Ideen.

PIKTOGRAMME FÜR ALLE EINSATZBEREICHE

Mit den Piktogrammschildern von Signage kann die Wege- und Türbeschilderung von Funktionsbereichen und Räumen im Gebäude auf eine einheitliche Weise ausgeführt werden. So findet man hier Piktogramme für die Beschilderung der Information, der Garderobe, des Cafés sowie der Raucher- und Nichtraucherbereiche. In Firmen oder Büros kann mit den Symbolen beispielsweise auf die Toiletten, Besprechungsräume, den Parkplatz, die Aufzüge oder das Restaurant verwiesen werden.






AUSFÜHRUNGEN

Alle Piktogramme sind in drei Ausführungen als Folierung, Konturschnitt oder beleuchtet erhältlich.

Beispiel für Ausführung foliert: Piktogrammschild WC Damen und Herren  in Edelstahl
Foliert
Beispiel für Ausführung konturgeschnitten: Piktogrammschild WC Damen und Herren  in Edelstahl
Konturgeschnitten
Beispiel für Ausführung beleuchtet: Piktogrammschild WC Damen und Herren  in Edelstahl
Beleuchtet

EINDEUTIGKEIT – INTERNATIONAL UND ÜBER KULTURKREISE HINWEG

Piktogramme leben von ihrer eindeutigen Lesbarkeit, um auch international und kulturkreisübergreifend erkannt und verstanden zu werden. Das gilt insbesondere auf Bahnhöfen, Flughäfen aber auch in Hochschulen, Bibliotheken und Universitäten sowie für Messen mit internationalem Publikumsverkehr. Die visuelle Funktionalität und eine ästhetische zeit- und schnörkellose Formgebung sind Voraussetzungen für hohen Nutzwert und eine perfekte Integration auch in anspruchsvolle Umgebungen.

 

Tagtäglich begegnen wir im öffentlichem Raum, in Banken, Firmen, Büros, Restaurants oder aber auch in Verwaltungen, Ämtern und Behörden wegweisenden Symbolen und Zeichen.

Bei der Suche nach einer Toilette hilft einem das WC-Piktogramm für Herren und Damen, sucht man den Konferenzraum oder Aufzug, weisen einen auch diese Piktogramme den Weg. Ohne diese kleinen aber wichtigen Wegweiser auf Fluren oder in Treppenhäusern und ohne Türschilder für Raumfunktionen wäre eine Orientierung in Gebäuden nur schwer möglich.

 

Für die Orientierung von Besuchern haben sich Piktogramme gegenüber Texthinweisen durchgesetzt, weil sie sprachunabhängig und damit international lesbar sind. Zudem wirkt eine bildliche Darstellung schneller, erscheint sachlich-neutraler und wird damit höflicher als ein textlicher Verbots- oder Warnhinweis wahrgenommen.

VERWENDUNG UND HERKUNFT

Im lateinischen Ursprungsbegriff pictum (ein Bild bzw. etwas Gemaltes) ist der grundsätzliche Charakter heutiger Piktogramme bereits gefasst. Mit den antiken Vorläufern heutiger Schriften, den Bilder- und Keilschriften, vollzog sich der Übergang von Bildern über Logogramme zu heutigen Buchstaben. Dabei haben gut gestaltete Piktogrammschilder ihre Wirkung bis heute nicht verloren und werden deshalb erfolgreich zum Wegweisen genutzt. Als eine Art früher Wegweiser können die Piktensteine des 5. bis 9. Jahrhundert in vor allem Irland und Schottland angesehen werden. Die oft mannshohen Steine sind mit großflächigen Bildern und Verzierungen versehen und dienten der territorialen Abgrenzung unter benachbarten Völkern.