HAUSNUMMERN

FÜR GEWERBE UND ZU HAUSE

beleuchtetes Hausnummernschild in Edelstahl, vierstellig - individuelle Beschriftung

Ob ein-, zwei, drei- oder sogar vierstellige Haus- oder Etagennummern, mit den Ausführungen als Folierung, Konturschnitt oder hinterleuchtet findet jede Ziffernkombination und Anwendung ihre passende Form.

Geschliffener Edelstahl oder eloxiertes Aluminium umrahmen großzügig die modernen Ziffern und bilden so eine sehenswerte Form- und Materialkombination.

EIN- BIS VIERSTELLIGE NUMMERN

In jeder Ausführung können Varianten mit einer Länge von bis zu vier Stellen zusammengestellt werden.

Hausnummernschild einstellig, aus Edelstahl oder Aluminium
einstellige Hausnummer
Hausnummernschild dreistellig, aus Edelstahl oder Aluminium
dreistellige Hausnummer
Hausnummernschild zweistellig, aus Edelstahl oder Aluminium
zweistellige Hausnummer
Hausnummernschild vierstellig, aus Edelstahl oder Aluminium
vierstellige Hausnummer

VERSCHIEDENE AUSFÜHRUNGEN

Alle Nummern sind in drei Ausführungen als Folierung, Konturschnitt oder beleuchtet erhältlich.

Schild in Ausführung foliert
Foliert
Schild in Ausführung konturgeschnitten
Konturgeschnitten
Schild in Ausführung beleuchtet
Beleuchtet

VERWENDUNG UND HERKUNFT

Erst mit einer Hausnummer kann ein Gebäude oder Grundstück in einem Ort und einer Straße eindeutig identifiziert und anhand von Karten lokalisiert werden. Für Zusteller wie die Post dient sie der Adressierung. Behörden vergeben sie sogar höchst amtlich. So gehört die Hausnummer in amtlichen Verzeichnissen wie Grundbuch und Liegenschaftskataster zur amtlichen Lagebeschreibung einer Immobilie. In den meisten Städten und Gemeinden regelt das Katasteramt im Rahmen der Stadtordnung deren Anbringung und Erscheinungsbild in Form, Größe und mithin Farbe bzw. ob diese beleuchtet sein muss.

Historisch betrachtet
Als Vorläufer der Hausnummern waren bis zum 15. Jahrhundert individuelle Hauszeichen und Häusernamen üblich. In Form bemalter Tafeln oder Balkenschnitzungen prangten sie an den Häusern mittelalterlicher Städten. Dörfer dagegen kannten nur Hofnamen. Während sich die Familiennamen der Hofbewohner änderten, behielten die Höfe ihre ursprüngliche Bezeichnung und fungierten daher ebenso als feststehendes Ortmerkmal.

Zur ersten Nummerierung von Häusern kam es im 15. Jahrhundert. Fortschrittliche Orte des Handels und Wachstums wie Paris oder Augsburg führten Häusernummern ein. Europaweit allgemeinverbindlich setzten sie sich erst im 18. Jahrhundert durch, oft forciert durch militärische Bauten und das Bevölkerungswachstum in Großstädten.